Why is it so difficult to start blogging?

Vom | 23. März 2010 | Keine Kommentare

To be honest with myself: it took me a long time to start my first article for my own blog. It’s a long time since I opened up my account now. The design was ready as well – in case I would really start one day. But nothing happend, although everything was well planned and I was prepared. Then I started to ask myself questions why I never ever started.  I found out that one reason was probably my past experience with multinationals  I worked with. At that time I was used to the habit that every single statement had to be approved by the communication departments.  My in-built critic – looking at Walt Disney’s method – was really strong and not always useful.

A second reason was my fear of becoming as transparent as I have never been before. What happens, if… ?

Maybe the one or the other can understand my resistance to start blogging now. Unfortunately there are no excuses any longer not to blog.  Somehow a little bit of a pity. Nevertheless it was helpful to have had this little excuse . I gues it will be pretty hard work to write blogs on a regular base about me, my offer and what I believe in regarding HRD.

Warum ist es so schwer den ersten Blog zu schreiben?

Vom | 23. März 2010 | 1 Kommentar

Ich habe lange mit mir um meinen ersten Blog gerungen.  Mein Account ist schon lange angelegt, das Design habe ich auch angepasst. So dass es schön aussieht, wenn denn der Inhalt bald fertig getextet ist.

Anschließend bin ich in mich gegangen und habe nach den Ursachen meiner „Schreibblockade“ geforscht. Objektive Gründe, nicht schreiben zu wollen, gibt es nicht; also müssen sie subjektiver Natur sein und haben folglich etwas mit mir, meinem CV oder meinen Erfahrungen zu tun. Auf dieser Reise bin ich mir dann auf die Schliche gekommen. Ich habe in einigen Unternehmen gearbeitet,  in denen alles „Externe“ über viele Stellen geprüft werden musste. Das ging so weit, dass sich daran jeder Gedanke einfach von alleine verbot.  Der eingebaute Realist nach Walt Disney wurde von mir sehr gut genutzt und nun werde ich den häufiger Kritiker einschalten.

Eine weitere Forschung in mir selber ergab dann auch noch meine Furcht vor Transparenz. Jetzt wird alles, was ich denke, öffentlich. Was ist, wenn…? Vielleicht kann der eine oder andere auch dieses Hindernis verstehen.

Nun gibt es keine Entschuldigung mehr. Eigentlich auch ein wenig schade. Es war so praktisch!

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  • Anke van Bebber

  • Wer bin ich | Who I am

    Ich bin Beraterin, Trainerin & Coach und spezialisiert auf nachhaltige Personalentwicklung mit dem Fokus, Lernen und Arbeiten miteinander zu verzahnen. Mein Ziel ist es, Entwicklung in Ergebnisse zu transferieren.

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    I am consultant, trainer & coach specialized on sustainable HRD. I focus on achieving business results via combining learning and working.